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Orléans entdecken > Geschichte und Kulturerbe > Im laufe der zeit

Im laufe der zeit

Zu Beginn...

Zu Beginn war Orléans ein gallisches Oppidum, genannt Genabum, eine florierende Festung der Kelten. Die später Aurelianis genannte Stadt drängt im Jahre 451, dank ihres Bischofs Aignan, die von Attila geführte Invasion der Hunnen zurück.

Clovis beruft 511 ein religiös wie politisch wichtiges Konzil ein. Orléans, als Hauptstadt eines der vier nach dem Tode des Anführers der Franken gebildeten Königreiche, spielt zwei Jahrhunderte später eine wesentliche Rolle in der „Karolingischen Renaissance“.

Lehen der Kapetingerfamilie

In der Kathedrale von Orléans, Lehen der Kapetingerfamilie, findet 987 die zweifache Krönung von Hugues Capet und seinem Sohn Robert le Pieux statt, die Grundlage für eine acht Jahrhunderte lang anhaltende Macht. Die Kloster und ihre Schulen vermehren sich.

Schnell wird Orléans zu einem anerkannten Ausbildungszentrum, insbesondere für römisches und bürgerliches Recht. Im Jahre 1305 erhalten die Schulen von Orléans den Universitätsstatus. Unter ihren berühmten Schülern befanden sich Saint-Yves, Budé, Calvin und Pothier…

Ab 1344 wird das Herzogtum Orléans traditionsgemäß Eigentum des zweiten Königsohns. Die Stadtwappen zeugen von der Treue zur Krone.

Der Hundertjährigen Krieg

Die vom Hundertjährigen Krieg gezeichnete Epoche verschont auch Orléans nicht. Die Aufhebung der Belagerung im Jahre 1429 durch Jeanne d'Arc kündigt den Beginn der Rückeroberung der von den Engländern besetzten Gebiete an.

Im XV. und XV. Jahrhundert stellt die Stadt eine der schönsten Städte Frankreichs dar. Zahlreiche Kirchen und Herrenhäuser werden erbaut. Die Religionskriege beinträchtigen diesen Wohlstand maßgeblich. Condé lässt Orléans zur Hauptstadt des Aufstandes werden. Die Stadt erleidet eine verheerende Belagerung, bei der ihre Festungsmauern zerstört werden.

Handel, Essig und Zucker

Mit der Aufhebung des Edikts von Nantes (1685) verliert sie ihre letzten Protestanten. Der monarchische Orden führt mit dem Flusshandel zu neuem Wohlstand, der seinen Höhepunkt im XVIII. Jahrhundert erreicht. Zu diesem Zeitpunkt nimmt die Stadt ihre heutige Gestalt an. Das hiesige Vermögen ist auf die Verarbeitung und den Handel mit Kolonialzucker, der Herstellung von Essig und der Verarbeitung von Stoffen zurückzuführen.

Weit mehr als die Revolution machen das Entstehen der Eisenbahn und der Verlust der Zuckerkolonien der Wirtschaft der Stadt vorübergehend zu schaffen. Der Krieg im Jahre 1870 verschont auch Orléans nicht, das unter der Besetzung der Preußen zu leiden hat.

Der Wiederaufbauprogramm

Der erste Weltkrieg macht der späteren Generation zu schaffen. Die Stadt bekommt die Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs in vollem Ausmaße zu spüren. Die Zerstörung ist groß. In den auf die Befreiung durch die Truppen des Generals Patton folgenden Jahren engagiert sich Orléans in einem umfangreichen Wiederaufbauprogramm.

Die Expansion

In den Sechzigerjahren wird die Stadt durch eine demografische Expansion und industrielle Dezentralisierung gezeichnet sowie durch die Errichtung des Stadtviertels Source, in der das Universitätsgelände und der Parc Floral eingerichtet werden.

Orléans, regionalen Hauptstadt

Heute bemüht sich Orléans, ihrer Vergangenheit treu, um die Entwicklung von Wirtschaft, Kultur und Schulbildung sowie um die Erhaltung Ihrer Lebensqualität, die sie seit jeher charakterisiert hat. Dynamisch erfüllt sie ihre Funktion der regionalen Hauptstadt.

Rathaus von Orléans – Archäologische Abteilung

Website der Stadt Orléans



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